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SAS Schule als Staat

DATENSCHUTZ

Öffnungszeiten:

 

Mittwoch, den 22.07.15:  09:00–17:00 Uhr

Donnerstag, den 23.07.15: 10:00–18:00 Uhr

Freitag, den 24.07.15:  09:00–17:00 Uhr

Samstag, den 25.07.15:  09:00-16:00 Uhr

 

 

Schule als Staat

 

I. Das Projekt

Im Rahmen des Projekts „Schule als Staat“ verwandelt sich eine Schule zu einem vollständigen Staatsapparat. Dazu gehören politische Institutionen (eine eigene Verfassung, verschiedene Parteien, eine Regierung, ein Parlament, Ministerien, ein/e Kanzler/in, ein/e Präsident/in, ein Gericht, eine Polizei etc.), Betriebe und Unternehmen sowie eine eigene Währung, eine Flagge und eine Hymne.

Die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrerinnen und Lehrer dürfen dabei Parteien und Unternehmen gründen und müssen eine Arbeitstätigkeit ausüben. Dies schließt mit ein, dass sich alle für einen Arbeitsplatz bewerben müssen oder eine Partei gründen, um die Stimme der  Schüler- und Lehrerschaft zu bekommen.

Das Projekt „Schule als Staat“ gibt es schon seit den 90er Jahren an verschiedenen deutschen Schulen und wird zumeist im Abstand von drei bis fünf Jahren durchgeführt.

 

II. Die Ziele

Das übergeordnete Ziel des Projekts ist das spielerische Erlernen von Politik und Wirtschaft in allen Klassenstufen. Im Unterschied zum regulären Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler politische und ökonomische Zusammenhänge empirisch und am kleinen Modell kennen. Durch die aktive Teilnahme am Staatsgeschehen auf den verschiedensten Gebieten (z.B. als Wähler, Abgeordneter, Betriebsinhaber etc.) erfahren die Schülerinnen und Schüler bereits in der Vorbereitungsphase des Projekts, welche Erwartungen, Pflichten und Rechte mit den von ihnen eingenommenen Rollen verbunden sind. Die Schülerinnen und Schüler werden darüber hinaus zu mehr Selbstständigkeit, Eigeninitiative und gemeinschaftlichem Handeln bewogen.

Abgesehen davon kann nach der Durchführung des Projekts ein größeres Interesse an politischen und ökonomischen Strukturen erwartet werden. Die Fachlehrer der Fächer Gemeinschaftskunde und Wirtschaft können die im fiktiven Staat entstandenen Zusammenhänge im Unterricht aufgreifen und mit deren Hilfe den Unterricht plastischer gestalten.

 

Das Albert-Einstein-Gymnasium verwandelt sich vom 22.07.-27.07.2014 in einen fiktiven Staat mit allen wichtigen Elementen. Das Projekt erfordert aufgrund seines komplexen Aufbaus eine breite Unterstützung von Seiten der Schülerschaft, der Lehrerschaft, der Schulleitung und verschiedener Sponsoren, da eine Umsetzung sonst nicht gelingen kann.

 

 

 

Für Besucher gibt es ein Eintrittsgeld welches 2€ beträgt.

Während "Schule als Staat" gibt es einen kostenlosen Bustransfer zum LMG und zum OHG